EUROW 2018

 

Am Wochenende von 25. – 27. Mai fand in Ottensheim die EURWO 2018 statt. Dies war die erste Regattaprobe auf dem neu erbauten Regattagelände, auf welchem in einem Monat der Weltcup und 2019 die WM ausgetragen wird.

 

Thomas und Sebastian Gruber (8+ Renngemeinschaft mit Ottensheim, Wiking Linz und Seewalchen) sowie Jonathan Ortner (4- Renngemeinschaft mit Ottensheim, Wiking Linz und Ister Linz)  gingen schon am Freitag im Relationsrennen des ÖRVs an den Start um sich für internationale Entsendungen (Coupe de la Jeunesse) zu empfehlen. Beide Boote konnten gute Zeiten erzielen und es fehlen nur noch wenige Prozent um die Qualifikation zu erreichen. Das nächste Relationsrennen findet im Rahmen der internationalen Regatta in Wien statt.

 

Am Samstag starten Thomas und Sebastian im Junioren B Doppelzweier und im Junioren B Achter. Sie konnten in beiden Rennen den Vorlauf mit großem Respektabstand gewinnen und sich Plätze im A Finale sichern. Jonathan startete im 4-. Aufgrund fehlender Konkurrenz wurde dieses Boote gemeinsam mit den Männer 4x gestartet und ihr Ziel war es, technisch saubere und schnelle Rennen zu rudern.
Robert Heseltine ging im JMA 1x an den Start und konnte nach einem dritten Platz im Vorlauf das B Finale am Nachmittag gewinnen (Platz 7).

 

Am Sonntag konnten Thomas und Sebastian sowohl im 2x als auch im 8+ ihrer Favoritenrolle gerecht werden und beide Rennen mit beeindruckendem Vorsprung auf ihre Gegner gewinnen.
Jonathan ruderte wieder im 4- gegen die Männer und konnte tolle Rennen zeigen.
Unsere Mannschaft wurde am Sonntag durch die beiden Mädls Tabea Minichmayr und Franziska Öhlinger verstärkt. Tabea wagte sich das erste Mal im Einer über die Distanz von 2000m und konnte im Frauen Rennen mit nur geringem Abstand auf ehemalige JWM Teilnehmerinnen mithalten. Am Nachmittag wurde sie im Finale B Zweite.
Franzi startet im JWA 1x, diesmal bei den „Schweren“, da es kein Leichtgewichtsrennen gab. Mit einem guten Rennen konnte sie sich am Vormittag souverän einen Platz im Finale A sichern. Das Finale erwies sich als eines der spannendsten Rennen an diesem Tag. Eine bayrische Ruderin konnte sich gleich vom Start an absetzen, die Plätze Zwei, Drei, Vier und Fünf blieben aber über die ganze Distanz heiß umkämpft. Schlussendlich lag zwischen Platz 2 und 4 weniger als eine Sekunde. Leider landete Franzi auf dem unglücklichen 4. Platz.